Blindenführhundschule Eva Rehm UG (haftungsbeschränkt)
Abensberg
Informationen der Unternehmens-Webseite
Eva Rehm - Blindenf?hrhundschule - Schule f?r Blindenhunde
Eva Rehm - Schule f?r Blindenhunde
Die Blindenführhundschule Eva Rehm UG (haftungsbeschränkt) ist eine Blindenführhundschule mit Standort in Abensberg. Der Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung von Hunden zum Blindenführhund sowie auf der Einschulung von Mensch und Hund als Team für den späteren Alltag.
In der Ausbildung orientiert sich die Schule an Qualitätskriterien für Blindenführhunde, die im Bundesanzeiger veröffentlicht sind. Die Arbeit baut auf einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Ausbilder und Hund auf und nutzt positive Verstärkung in Verbindung mit Konsequenz. Ziel ist ein Hund, der im Führgeschirr unterstützt: Er zeigt unter anderem Straßenmarkierungen an und führt den Menschen sicher durch typische Alltagssituationen. Darüber hinaus ist der Blindenführhund als Begleiter auch in Freizeitaktivitäten eingebunden.
Ein wesentlicher Teil des Angebots ist die Einschulung, die auf die optimale Zusammenarbeit im Team ausgerichtet ist. Diese Einschulung umfasst drei Wochen und behandelt Inhalte wie Pflege und Fütterung, das Gehen im Führgeschirr, Hörzeichen sowie das Deuten der Signale des Hundes. Der Ablauf ist so gestaltet, dass die erste Woche an der Führhundschule stattfindet, während die zweite und dritte Woche am Wohnort der teilnehmenden Person durchgeführt werden.
Vor dem Einsatz im Alltag wird eine Gespannprüfung vorausgesetzt. Diese erfolgt durch einen unabhängigen Prüfer im Auftrag der Krankenkasse. Im Zusammenhang mit der Versorgung werden außerdem Hinweise gegeben, dass Krankenkassen in der Regel die Kosten für Blindenführhund und Unterhalt übernehmen.
Ergänzend zur Ausbildung und Einschulung bietet die Schule Betreuung an, darunter regelmäßige Treffen und Wanderungen für Führhundhalter sowie Nachschulungen zu Hause. Auf der Website finden sich außerdem Einblicke in Form einer Galerie. Für die Ausbildung werden unter anderem Labrador, Labradoodle und Golden Retriever sowie weitere geeignete Rassen eingesetzt.
In der Ausbildung orientiert sich die Schule an Qualitätskriterien für Blindenführhunde, die im Bundesanzeiger veröffentlicht sind. Die Arbeit baut auf einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Ausbilder und Hund auf und nutzt positive Verstärkung in Verbindung mit Konsequenz. Ziel ist ein Hund, der im Führgeschirr unterstützt: Er zeigt unter anderem Straßenmarkierungen an und führt den Menschen sicher durch typische Alltagssituationen. Darüber hinaus ist der Blindenführhund als Begleiter auch in Freizeitaktivitäten eingebunden.
Ein wesentlicher Teil des Angebots ist die Einschulung, die auf die optimale Zusammenarbeit im Team ausgerichtet ist. Diese Einschulung umfasst drei Wochen und behandelt Inhalte wie Pflege und Fütterung, das Gehen im Führgeschirr, Hörzeichen sowie das Deuten der Signale des Hundes. Der Ablauf ist so gestaltet, dass die erste Woche an der Führhundschule stattfindet, während die zweite und dritte Woche am Wohnort der teilnehmenden Person durchgeführt werden.
Vor dem Einsatz im Alltag wird eine Gespannprüfung vorausgesetzt. Diese erfolgt durch einen unabhängigen Prüfer im Auftrag der Krankenkasse. Im Zusammenhang mit der Versorgung werden außerdem Hinweise gegeben, dass Krankenkassen in der Regel die Kosten für Blindenführhund und Unterhalt übernehmen.
Ergänzend zur Ausbildung und Einschulung bietet die Schule Betreuung an, darunter regelmäßige Treffen und Wanderungen für Führhundhalter sowie Nachschulungen zu Hause. Auf der Website finden sich außerdem Einblicke in Form einer Galerie. Für die Ausbildung werden unter anderem Labrador, Labradoodle und Golden Retriever sowie weitere geeignete Rassen eingesetzt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist eine automatisierte Zusammenfassung der Anbieter-Webseite (Stand: 14.04.2026). Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich sind die Angaben auf der Webseite des Dienstleisters.