Institut Forschung Listenhunde e.V.
Grevenbroich
Hundeverein
Informationen der Unternehmens-Webseite
Das Institut Forschung Listenhunde e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich als Zentrum für wissenschaftlich ausgerichtete Arbeit im Themenfeld Listenhunde versteht. Im Mittelpunkt stehen Forschung, Aufklärung und die transparente Aufbereitung von Informationen, die für Hundehalterinnen und Hundehalter ebenso relevant sein können wie für Fachkreise und Institutionen. Der Verein benennt als Ziel, mit Forschung und Wissensvermittlung zur öffentlichen Diskussion beizutragen und eine deutschlandweit einheitliche Hundeverordnung mitzugestalten.
Inhaltlich umfasst die Forschung verhaltenspsychologische Fragestellungen, bei denen das Hund-Halter-Team und Einflüsse auf Verhalten und Aggression thematisiert werden. Dazu gehören auch Aspekte wie Beißstatistik, der Umgang mit Wesenstest-Themen sowie die Diskussion von Faktoren, die Aggressionsverhalten beeinflussen können, einschließlich Schmerz als möglicher Auslöser. Ergänzend wird ein zentrales Hunderegister als Thema aufgegriffen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf genetischen Fragestellungen. Genannt werden unter anderem Genetik-Grundforschung, Rassegutachten und Phänotypisierung sowie die Auseinandersetzung mit spezifischen Defekten wie dem Dilute-Gen-Defekt.
Neben Forschungsinhalten stellt der Verein Projekte, Publikationen und eine Bibliothek bereit. Die Bibliothek bündelt unter anderem Landeshundeverordnungen der Bundesländer sowie Informationsmaterialien zum Ablauf von Wesenstests und zu Rassegutachten. Darüber hinaus informiert der Verein über Partner und Sponsoren sowie über Möglichkeiten der Unterstützung, etwa durch Spenden, Patenschaften oder eine Mitgliedschaft. Auf der Website werden außerdem Bereiche wie FAQ, Shop und Hinweise auf Veranstaltungen geführt.
Inhaltlich umfasst die Forschung verhaltenspsychologische Fragestellungen, bei denen das Hund-Halter-Team und Einflüsse auf Verhalten und Aggression thematisiert werden. Dazu gehören auch Aspekte wie Beißstatistik, der Umgang mit Wesenstest-Themen sowie die Diskussion von Faktoren, die Aggressionsverhalten beeinflussen können, einschließlich Schmerz als möglicher Auslöser. Ergänzend wird ein zentrales Hunderegister als Thema aufgegriffen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf genetischen Fragestellungen. Genannt werden unter anderem Genetik-Grundforschung, Rassegutachten und Phänotypisierung sowie die Auseinandersetzung mit spezifischen Defekten wie dem Dilute-Gen-Defekt.
Neben Forschungsinhalten stellt der Verein Projekte, Publikationen und eine Bibliothek bereit. Die Bibliothek bündelt unter anderem Landeshundeverordnungen der Bundesländer sowie Informationsmaterialien zum Ablauf von Wesenstests und zu Rassegutachten. Darüber hinaus informiert der Verein über Partner und Sponsoren sowie über Möglichkeiten der Unterstützung, etwa durch Spenden, Patenschaften oder eine Mitgliedschaft. Auf der Website werden außerdem Bereiche wie FAQ, Shop und Hinweise auf Veranstaltungen geführt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist eine automatisierte Zusammenfassung der Anbieter-Webseite (Stand: 02.04.2026). Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich sind die Angaben auf der Webseite des Dienstleisters.