Rettungshundestaffel Frankfurt am Main
Kronberg im Taunus
Hundeverein
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RHS Rettungshundestaffel Frankfurt am Main e.V. Förderverein der Fachgruppe Rettungshunde Ortungstechnik der Feuerwehr Frankfurt am Main
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Die Rettungshundestaffel Frankfurt am Main e.V. ist ein Förderverein der Fachgruppe Rettungshunde Ortungstechnik der Feuerwehr Frankfurt am Main. Der Verein unterstützt die Rettungshundearbeit und stellt Informationen zu Ausbildung, Zusammenarbeit sowie Partnern und Sponsoren bereit.
Im Mittelpunkt steht die Ausbildung von Rettungshundeteams für unterschiedliche Einsatz- und Trainingsbereiche. Als Ausbildungsschwerpunkte werden die Flächensuche, die Trümmersuche und Mantrailing beschrieben. Die Flächensuche wird als Kern der Rettungshundearbeit dargestellt und zielt auf das Auffinden vermisster Personen in weitläufigen Gebieten, etwa in Waldarealen.
Für die Flächensuche wird die Arbeitsweise der Hunde erläutert: Sie arbeiten ohne Leine und ohne Halsband, tragen jedoch eine Rettungshundedecke mit Glocke und Blinklicht. In der Suche stöbert der Hund zunächst in der Nähe des Hundeführers und zeigt eine gefundene Person durch anhaltendes Bellen an.
Die Trümmersuche ist auf das Aufspüren verschütteter Personen ausgerichtet; zugleich wird auf ein erhöhtes Verletzungsrisiko insbesondere in Trümmerbereichen hingewiesen. Mantrailing wird als weitere Trainingsform zur Vermisstensuche genannt.
Das Ausbildungskonzept umfasst neben der praktischen Rettungshundearbeit auch Inhalte wie Feuerwehr-Grundausbildung, Erste Hilfe und Kynologie. Der Übungsbetrieb findet zweimal pro Woche und bei jeder Witterung statt. Zudem wird ein kostenloses Schnuppertraining angeboten. Ausbildungs- und Teilnahmegebühren werden von den Hundebesitzern getragen.
Im Mittelpunkt steht die Ausbildung von Rettungshundeteams für unterschiedliche Einsatz- und Trainingsbereiche. Als Ausbildungsschwerpunkte werden die Flächensuche, die Trümmersuche und Mantrailing beschrieben. Die Flächensuche wird als Kern der Rettungshundearbeit dargestellt und zielt auf das Auffinden vermisster Personen in weitläufigen Gebieten, etwa in Waldarealen.
Für die Flächensuche wird die Arbeitsweise der Hunde erläutert: Sie arbeiten ohne Leine und ohne Halsband, tragen jedoch eine Rettungshundedecke mit Glocke und Blinklicht. In der Suche stöbert der Hund zunächst in der Nähe des Hundeführers und zeigt eine gefundene Person durch anhaltendes Bellen an.
Die Trümmersuche ist auf das Aufspüren verschütteter Personen ausgerichtet; zugleich wird auf ein erhöhtes Verletzungsrisiko insbesondere in Trümmerbereichen hingewiesen. Mantrailing wird als weitere Trainingsform zur Vermisstensuche genannt.
Das Ausbildungskonzept umfasst neben der praktischen Rettungshundearbeit auch Inhalte wie Feuerwehr-Grundausbildung, Erste Hilfe und Kynologie. Der Übungsbetrieb findet zweimal pro Woche und bei jeder Witterung statt. Zudem wird ein kostenloses Schnuppertraining angeboten. Ausbildungs- und Teilnahmegebühren werden von den Hundebesitzern getragen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist eine automatisierte Zusammenfassung der Anbieter-Webseite (Stand: 19.03.2026). Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich sind die Angaben auf der Webseite des Dienstleisters.